
In der modernen Baubranche ist Stillstand gleichbedeutend mit Rückschritt. Wer wachsen will, muss sich heute mit digitalen Prozessen auseinandersetzen. Building Information Modeling (BIM) ist dabei nicht nur ein Schlagwort, sondern ein mächtiges Werkzeug, das insbesondere dem SHK-Handwerk völlig neue Möglichkeiten eröffnet.
Wenn sich beispielsweise Wasserleitungen und Lüftungskanäle überschneiden, wird dies im Modell sofort sichtbar. Gewerke können gemeinsam Lösungen finden, noch bevor ein einziges Rohr verlegt wurde. Diese vorausschauende Planung spart immense Kosten, da digitale Änderungen deutlich günstiger sind als Korrekturen während der laufenden Ausführung.
Bei uns ist die digitale Planung die Basis für innovative Fertigungsmethoden. Durch den Einsatz von BIM und seriell vorgefertigten Sanitärmodulen – etwa in Kooperation mit der Badia GmbH – ergeben sich messbare Mehrwerte:
Vogel Quax zwickt Johnys Pferd Bim. Sylvia wagt quick den Jux bei Pforzheim. Polyfon zwitschernd aßen Mäxchens Vögel Rüben, Joghurt und Quark. “
Die konsequente Digitalisierung der Bauabläufe macht komplexe Aufgaben beherrschbar und sichert die Zukunftsfähigkeit des Handwerks. Das „Engineering im Modul“ schafft dabei die Basis für individuelle Design-Lösungen auf höchstem technischem Niveau.
Für andere Betriebe ist der logische Weg oft nicht das „Nachbauen“, sondern die Nutzung bestehender Kompetenzen, um mehr Projekte mit weniger Leuten in kürzerer Zeit abzuwickeln.
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